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Intensiv-Workshop für Körper und Geist – 4. März 2017

Intensiv-Workshop mit Kick-Box-Weltmeisterin Agnes Tapai (Ungarn)

Intensiv-Workshop mit Agnes Tapai (Details zu Agnes Tapai am Ende des Beitrags), mehrfache ungarische Welt- und Europameisterin im Kick-Boxen, am

Intensiv_Workshop_mit_Agnes_Tapai_Dornbirn

Samstag, den 4. März 2017 in Dornbirn 

mit folgendem Kursinhalt an:
  • Erhöhung des eigenen Selbstbewusstseins
  • Beseitigung von eigenen Blockaden
  • Überwindung von eigenen Grenzen
  • Wege zu innerem Frieden
  • Zugang zu Deiner inneren Stimme
und vermittelt Techniken zu:
  • tausche Deine verbrauchten Energien mit neuen Energien aus
  • fülle Deine Energiereserven auf
  • Ruhe und Entspannung von Körper und Geist
  • bewusstes Erkennen der Verbindung zwischen Geist und Körper
  • Finden von Möglichkeiten der Eigenmotivation
Durch diesen Intensiv-Workshop wirst Du erkennen, dass:
  • viel Zeit und Energie aufgrund von negativen Gedanken und Emotionen verschwendet werden
  • Du Dinge auf „einfache“ Art und Weise ändern kannst
  • Du Dein Leben jederzeit nach Deinen Vorstellungen verändern kannst
  • Du mehr innere Kraft und Stärke entwickelst
  • Du über Talente verfügst
  • Du einzigartig und liebenswert bist
  • Du offen, klar und ehrlich kommunizieren kannst
  • Du immer und überall für Dich einstehen kannst
  • Du die Verantwortung für Dich übernimmst und diese lebst

Veranstaltungsort: Elki Raum, Bildgasse 10, 6850 Dornbirn
Kosten: € 59,00/Teilnehmer, Barbezahlung vor Seminarbeginn
Programmablauf: Samstag, 4. März 2017, 10:00 bis17:00 (1 Std. Mittagspause)
Bitte mitbringen: Turnschuhe, bequeme Kleidung; für die Meditationen: ev. eigene Isomatte, Kissen und Decke (Matten sind vorhanden);

Bitte auch genügend zum Trinken und allfällig Essen mitbringen.

Teilnahme: ab 18 Jahren

Zur Info: Der Kurs wird von Agnes Tapai in Englisch gehalten, jedoch mit deutscher Übersetzung!

Anmeldungen bitte per Mail an ama_rei@live.de 
bei Fragen Gertrud Rotheneder, tel 06991 386 8861, ama_rei@live.de

Erklärung durch Anmeldung: „Ich nehme auf eigene Verantwortung teil und nehme zur Kenntnis, dass Seitens der Veranstalterin sowie der Seminarleiterin keinerlei Haftung übernommen wird.“


Informationen zu Agnes Tapai 

Geboren am 1.11.1978 in Ungarn hat sie seit ihrer Kindheit Sport getrieben.

Mit 14 Jahren hat sie als professionelle Athletin mit Karate begonnen. 12 Jahre lang war sie Mitglied in der ungarischen Nationalmannschaft und seit trainiert sie weltweit Menschen. Ihre Stationen waren Ungarn, Slowakei, England, New York, Kambodscha, Singapur, Vietnam, Deutschland, Spanien und Österreich.

Im Jahr 2000 gründete sie ein Programm für bewussten Lebensstil und Gesundheit und ihr TDD-Programm. In dieses fließt ihre langjährige, hochkarätige Kampfkunst-Erfahrung und ihre fundiertn Kenntnisse als Selbstverteidigungs-/tactical Instructorin und Motivationstrainerin ein.

Sie gibt Seminare in den Bereichen von Konflikt- und Stressmanagement sowie Kommunikation.

Durch die intensive Beschäftigung mit fernöstlichen Kampfkunsttechniken hat sie Einblicke in deren tiefes Wissen, Weisheit und Lebensphilosophie erhalten. So kann sie nunmehr die alten Traditionen auf eine moderne, leicht verständliche und äußerst effektive Art vermitteln.

Ihre herausragendsten Eigenschaften sind: hohe Integrität, Achtsamkeit, Neugier, Kreativität, Empathie, Friedfertigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Selbst- und Menschenkenntnis sowie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe.

Ihre größten Wettbewerbserfolge:

  • KARATE – Schwarzer Gürtel WKF World Karate Federation
  • World Cup Champion, European Champion
  • World Championship 7. Platz, Universitäts- und College Championship 5. Platz, sechsfacher National
  • Senior Champion KICK-BOX – Schwarzer Gürtel, WAKO World Association of Kickboxing Organization
    dreifacher World Cup Champion
  • World Championship zweifache Silber Medaille
  • Europäischer Champion
  • fünffacher National Senior Champion
  • BOXEN AIBA International Boxing Association World Championship Bronze Medaille
  • World Championship 5. Platz, Akropolis Pokal Silber Medaille
  • vierfach National Champion

ÜBERRAGENDE TITEL

  • Beste Junior Wettkämpferin von Bács-Kiskun County (1998)
  • Beste Senior Wettkämpferin von Bács-Kiskun County (2000, 2002)
  • Beste weibliche Senior Wettkämpferin von Kecskemét (1999, 2000, 2001, 2002, 2003)
  • Beste weibliche Senior Wettkämpferin im Kick-Box European Championship (2000)
  • Beste weibliche Kick-Box Wettkämpferin des Landes (2000)
  • Nivo-Preis (2002)
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Der Sinn Deines Lebens – suche in Dir selbst!

Was ist der Sinn Deines Lebens?

„Es macht keinen Sinn, äußerlich komplett zu sein, wenn du im Innern zerbrochen bist.“
Nick Vujicic

Nick Vujicic, geboren ohne Hände und Beine, erklärt in sehr beeindruckender und tief berührender Art und Weise, worauf es in unserem Leben wirklich ankommt.

Ein Mann, der allen Grund dazu hätte, innerlich zerbrochen zu sein. Genau das Gegenteil ist der Fall. Er strotzt nur so vor Lebensfreude! Seht und hört selbst!

Finde den Sinn Deines Lebens

Hier zusätzlich einen Bericht über Nick Vujicic´s Auftritt in Deutschland

Finde den Sinn Deines Lebens

 

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Kommunikation – „Ich höre was Du sagst, verstehe aber nicht was Du meinst.“

Kommunikation ist mehr, als sich nur zu unterhalten.

Wir haben soooo gelacht…..!

Manche Unterhaltung läuft genau so ab, wie meine, kürzlich mit einer Facebook-Freundin. Viele enden dadurch im Streit und Groll. Unsere endete in herzhaftem Lachen über uns selbst.

Sheep communication

Kommunikation - Ich höre was Du sagst, verstehe aber nicht, was Du meinst.

G: What´s that?

B: Beautiful wool.

G: The sheep I know, what is the rest?

B: All the same.

G: But not the sheeps. What do the people with that?

B: There is no sheep there.

G: From which animal is then the white wool on the picture?

B: From sheep.

G: Why do you write then „there is no sheep there?“ I am worried!

B: I mean there is only wool.


Wir meinen, richtig zu kommunizieren – wie stellen wir das fest?

Mir fällt auf, dass in unserer schnelllebigen Konsum-Gesellschaft, immer mehr Menschen einander nicht mehr richtig zuhören können oder wollen. Man „müllt“ sich gegenseitig regelrecht zu.

Ist es nicht oft so, dass wir lediglich das Bedürfnis haben, uns dem anderen mitzuteilen, um unsere Gedanken und Gefühle loszuwerden? Hoffen, das ebenfalls „volle Gegenüber“ nimmt an dem, was uns gerade beschäftigt Anteil, damit wir uns schnell besser fühlen können?

Aber auch wenn Menschen wirklich das Gespräch suchen, stellt sich oft heraus, dass sie nur aus ihrer Sicht der Dinge, ohne die Aussagen des Gegenübers wahrzunehmen bzw. aufzunehmen, sprechen und gedanklich schon bei der nächsten Mitteilung sind.

Mir geht das ab und zu auch so – warum?

Mir passiert das auch ab und zu, dass ich Gedankensprünge schon während des Sprechens mache. Vor allem dann, wenn mich mehrere Themen emotional sehr beschäftigen. Wie gut, dass ich dazu eine sehr gute Gesprächspartnerin habe, die mich dann immer fragt: „Sprichst Du schon noch von diesem ….?“ 

Und genau an solchen Fragen erkennen wir, ob das Gegenüber aktiv zuhört oder nicht.

Leider tun das die Wenigsten. Entweder, weil sie nicht bereit oder zurzeit nicht in der Lage dazu sind, sich ihrem Gegenüber mit der gebotenen Aufmerksamkeit zu widmen. Oder weil es sie einfach nicht interessiert, was das Gegenüber von sich gibt, weil sie von diesem Kontakt meinen (irgendwann) profitieren zu können. Beides schlechte Voraussetzungen für ein wertschätzendes und auf Dauer harmonisches Miteinander.

HÖREN wir unserem Gegenüber wirklich AKTIV zu? Fragen wir nach, weil es uns wichtig ist, den anderen RICHTIG zu verstehen? Vor allem aber, FÜHLEN wir während der Unterhaltung, wie es dem Anderen geht?

Machen Sie den Selbsttest!

Überprüfen Sie mal bei sich selbst, ob Sie wirklich kommunizieren, wenn es um etwas Wichtiges geht. Wenn nicht, fragen Sie sich selbst, warum dem so ist. Versuchen sie es zu verändern und Sie werden sehen, Ihre Beziehungen werden sich wandeln. Manche werden wegfallen, manche werden viel, viel besser werden.

Was bedeutet Kommunikation?

Wer sich tiefer mit dem Thema Kommunikation beschäftigen möchte, findet unter folgenden Links mehr Informationen:

Wie kommuniziere ich richtig?

Test: Kommunikationstraining – „Wie gut können Sie kommunizieren?“

 

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Fröhlichkeit und Freude – ORE! ORE! – bitte mehr davon!

Warum entschuldigen wir uns, wenn wir Freude verbreiten?

Es war Mittag, ich war gerade unterwegs, brauchte noch Brot und eine Pause. Der Vormittag war etwas stressig und mit wenig Freude behaftet.

Ich kann morgens nicht gleich essen und so entschied ich mich, mein Frühstück in der Bäckerei mit einem Latte macchiatto und einem Croissant nachzuholen und gleichzeitig eine Pause zu machen.

Es waren nur wenige Gäste im Café, die es kurz darauf verliessen und so war es angenehm ruhig. Draußen schien die Sonne.

Einfach nur da sein

Ich las die Zeitung, in der es nicht wirklich etwas Wichtiges zu lesen gab. Alles Dinge, die bereits irgendwo geschehen sind, die aber auf mein Leben keinen direkten Einfluss hatten oder haben werden. Hätten sie es, hätte ich sie ja auch bereits wahrgenommen und bräuchte dazu keine Zeitung zu lesen.

Danach saß ich einfach nur da, ließ meinen Gedanken freien Lauf und beobachtete das Geschehen vor dem Fenster und um mich herum.

Immer wieder kamen einzelne Kunden, kauften ihre Waren, aber die Stimmung in dieser Bäckerei blieb weiterhin angenehm, entspannt und gelassen. Keine Hektik, obwohl die Mitarbeiterinnen einiges zu tun hatten. Es war einfach nur angenehm, dazusitzen, an nichts Besonderes zu denken und das gerade JETZT stattfindende Leben zu beobachten.

Eine Mitarbeiterin, die einiges zu tun hatte, sagte zu mir sehr freundlich:

„Genießen Sie die Ruhe?“
„Ja, es ist sehr angenehm hier.“

Fröhlichkeit und Freude

Die Freude stürmt zur Tür herein

Nach einiger Zeit öffnete sich die Türe und ein Mann trat, fröhlich rufend,

„ORE! ORE!“

in die Bäckerei. Alle Mitarbeiterinnen lächelten, auch ich.

Es tut einfach gut, auf fröhliche Menschen zu treffen.

Er konnte mich nicht sofort sehen, denn ich saß hinter einer Säule. Als er mich sah, erschrak er und sagte zu mir:

„Oh, entschuldigen Sie! Ich habe sie nicht gesehen!“

Es war ein Mitarbeiter des Unternehmens, der die Angestellten über ein neues Projekt informierte.

Offensichtlich scheint in diesem Unternehmen ein sehr gutes Arbeitsklima zu herrschen. Die MitarbeiterInnen sind gut gelaunt und sogar fröhlich.

Wir brauchen viel mehr davon!

Ich fragte mich und dachte mir:

„Was gibt es zu ent – schuldigen, wenn Fröhlichkeit verbreitet wird?“

Weshalb fühlen sich Menschen schuldig, wenn sie bei Unbekannten Freude verbreiten und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern?

Wir brauchen viel mehr gelebtes „ORE! ORE!“

Gabriele Ammann 

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Selbstbewusstsein – Erkenne, wer Du bist!

Wer Du wirklich bist – der Weg zu Deinem Selbstbewusstsein

Das Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung für das Selbstvertrauen.

„Nur wenn ich weiß, wer ich wirklich bin, kann ich mir auch selbst vertrauen.“

Selbstbewusstsein - erkenne wer Du bist!

Mein Bewusstsein und mein Vertrauen in mich selbst wird zum Anker in meinem Leben. Begebenheiten und Umstände in meinem äußeren Umfeld verlieren ihre Macht, über mein Leben bestimmen zu können.

Wir wissen, das, was im Außen geschieht können wir nicht verändern. Das Einzige, das wir verändern können, ist unsere innere Haltung dazu.

Eckhart Tolle erklärt in seinem Vortrag

„Wer Du wirklich bist – erkenne Dich selbst“

wie konditionierte Denk-, Gefühls- und Handlungsmuster uns gefangen halten. Was wir tun können, um uns davon zu be-FREIen.

Wie komme ich zu meinem Bewusstsein?

Es tritt etwas in Dein Leben, das dich beängstigt oder verärgert. Dann versuche mal folgende Schritte:

  1. Nimm an, akzeptiere, dass diese Situation eingetreten ist. Sie darf da sein.
  2. Beobachte und nimm wahr, was diese Situation in Dir auslöst.
  3. Lass zu, dass Du Angst, Wut oder Schmerz empfindest. Gehe aber nicht in Verbindung mit diesen Gefühlen. Beobachte sie nur! Sind die Gefühle sehr stark, atme tief und ruhig ein und aus und konzentriere Dich auf Deinen Atem.
  4. Beobachte, atme und warte so lange, bis Du feststellst, dass die Gefühle von selbst wieder verschwinden. Es kann bei den ersten Übungsversuchen etwas dauern, bis das geschieht. Aber es ist wichtig, dass Du diese Erfahrung machst, dass negative Gefühle ohne Dein Zutun einfach wieder verschwinden. Mit zunehmender Übung oft sehr schnell.
  5. Dann widme Dich weiter dem, was für Dich gerade zu tun ist, oder widme Dich dem, was Dir Freude bereitet.
  6. Nun werden diese Gefühlsenergien (das Ego) über Deine Gedanken versuchen, Macht über Dich zu erlangen. Gehe mit Deinen Gedanken genauso vor, wie in Punkt 1-5 beschrieben. Lass die Gedanken kommen, beobachte, was es Dir denkt und lass sie auch wieder gehen. Es sind nur Gedanken und Gefühle.

Dein Bewusstsein, dein wahres Selbst ist das, was Deine Gefühle und Gedanken beobachtet. Dein Bewusstsein wertet nicht, lässt sich weder von Gefühlen noch von Gedanken beeinflussen. Es stellt nur fest, dass etwas da ist. Punkt.

Übe das immer wieder. So oft es Dir möglich ist. Am Anfang ist es ungewohnt und man empfindet es als anstrengend. Doch mit der Zeit wirst Du feststellen, dass diese Einflüsse, die Du mit Deinem Bewusstsein betrachtest, nicht mehr diese Macht über Dich erlangen können, keine Angst oder Wut mehr in Dir auslösen. Im Gegenteil, Du wirst feststellen, dass plötzlich etwas ganz anderes in Dir mehr und mehr Raum gewinnt. Sei gespannt und freue Dich darauf, was Du in Dir entdecken wirst!

Probier es aus und übe Dich darin, Dich in diesem bewussten Wahrnehmen, Dich Dir selbst zuzuwenden und Dich zu erforschen. ES LOHNT SICH!!!

Wegbegleitung zum Selbstbewusstein

Möchtest Du Dich auf Deinem Weg zu Deinem Selbstbewusstsein begleiten lassen, ich tue das von Herzen gerne! Mehr dazu unter Wegbegleitung.

Ich wünsche Euch viele spannende Momente mit Eurem Selbst!

Herzlichst

Gabriele Ammann

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Hör auf, Dich um Dein Problem zu kümmern!

Kümmere Dich um die Lösung!

Meinwohl_Loesung

Solange wir uns auf das Problem konzentrieren, kann die Lösung keinen Platz bei uns finden.

„Wie bitte?!“

Als ich den Satz

„Die Lösung hat mit dem Problem meistens nichts zu tun.“

konnte ich ihn nicht verstehen. Immer wieder, habe ich darüber erfolglos nachgedacht, bis in meinem Leben ein Problem auftauchte.

Lösungsversuch Nr. 1 – Gescheitert – das Problem vergrößert sich noch 
Von meinen Alternativlösungen hielt mein Gegenüber gar nichts bzw. wollte nichts davon halten. Wo kein Wille, da kein Weg. Im Gegenteil, mein Problem wurde durch das Gegenüber noch vergrößert.

Dieser Unwille meines Gegenübers bzw. das PROblem (für ….mich) zwang mich bzw. eröffnete mir die Chance, mich nach einem anderen Weg auf die Suche zu machen.

 Innere Vorbereitung für mögliche Lösungswege

„Werde Meister Deiner Gefühle und Deiner Gedanken“

„O.k., wenn die Lösung mit dem Problem nichts zu tun hat, dann versuche ich nun zuerst, mich vom Problem abzuwenden.“ Gedacht, getan? Nein, so einfach funktioniert es nicht, ist man in alten Verhaltensmustern gefangen. Dieses Muster in mir war unbändige Wut und das Verschieben des Problems auf die anderen.

Wohin mit meiner Wut?!

Ich entschied, meine Wut darf sich kurzfristig, dafür lautstark Ausdruck verleihen. Gut, dass mich niemand sehen und hören konnte. Natürlich war die Wut deshalb nicht geringer oder gar verschwunden. Die tankt dabei noch auf!

So entschied ich, sie einfach als gegeben anzunehmen und sie nur zu beobachten. Angenehm war es nicht. Aber plötzlich war sie weg.

Wussten Sie, dass wir erst durch unser Denken unsere Emotionen auslösen?

Die Freude über meine innere Ruhe währte jedoch nicht lange, denn sofort begann mein Denkapparat in Höchstform aufzulaufen. Wie die Wut, war auch dieser Zustand nicht angenehm und sehr anstrengend. Dieses eigenständige Turbo-Denken brachte nun andere unruhige Gefühle in mir hervor, aber keinen einzigen brauchbaren Lösungsvorschlag. Die Spitze des Denkberges war erreicht, als sich neben der zunehmenden Unruhe, auch noch Angst in mir ausbreitete.

Gedanken kontrollieren

Ich habe mich das ganze vergangene Jahr darin geübt, meine Gedanken zu kontrollieren bzw. wenn sie meinen, auch noch im Galopp und vollkommen unkontrolliert durch mein Gehirn rasen zu müssen, verbiete ich ihnen, damit weiterzumachen. Es klappt nicht immer, aber immer besser. Ich habe mir dafür einige Techniken angeeignet und der Rest ist Üben, Üben, Üben!

Annehmen was ist – unterstützend bieten sich Putzen und/oder Kaffeehaus-Besuche an
Als auch das erledigt war, folgte eine Zeit der inneren Lähmung. Ich war drei Tage lang nicht in der Lage, irgendetwas Sinnvolles zu arbeiten (außer zu Putzen – übrigens, eine sehr gute Therapie in solchen Phasen). Alles, was ich in die Hand nahm und auf was ich mich konzentrieren wollte, klappte nicht. So hielt ich inne, sagte laut zu mir selbst: „Annehmen was ist.“ und entschied nach Götzis zum Kaffeetrinken und Zeitunglesen zu fahren.

Dort traf ich „zu-fällig“ auf einen netten Bekannten, der mir „zu-fälligerweise“ (kommt von Zu-Fallen) thematisch vom selben Problem erzählte (man ist nie alleine mit seinem Problem). Er musste dann weiter und ich hatte die Zeitung noch nicht gelesen. Kurz überprüfte ich, wie meine innere Stimmung war und stellte fest, dass diese lähmenden Gefühle schon noch da waren, aber gleichzeitig stellte sich auch ein inneres Lachen ein. Schräg, ich weiß. Auch für mich war diese innere Gefühlskombination neu. So entschied ich, meinen Kaffeehausbesuch forzuführen.

Die innere Wandlung

Ja, als ich das später einem Freund erzählte, war er schockiert und meinte: „Das hast Du nicht wirklich gemacht?! Du machst einen Scherz!“ Und ja, ich habe so etwas vorher wirk-lich noch nie gemacht. „So was tut man doch als ghörige Vorarlbergerin nicht, vor allem nicht als Selbständige.“

Aber es hat gewirkt! Als ich die Zeitung durchgelesen und meinen Tee getrunken hatte, war ich ohne irgendein Zutun meinerseits, plötzlich wieder top motiviert und ruhig.

Die Fragen aus dem Nichts

Zu Hause, sehr entspannt, neu motiviert und auch etwas fröhlich, angekommen, tauchten wie aus dem Nichts diese Fragen plötzlich in mir auf:

  • „Wer sagt, dass das was Du Dir heute vorstellst, in 10 oder 15 Jahren wirklich so sein wird?“ 
  • „Bist Du sicher, dass das, was Du heute als unangenehm oder als einen Verlust betrachtest, später wirklich einer gewesen sein wird?“ 
  • „Was ist Dir in Deinem Leben denn wirklich wichtig?

Die Antworten sprudelten in Sekundenschnelle aus meinem Inneren hervor. Danach fühlte ich mich leicht und befreit.

Ich griff zu meinem Telefon und siehe da, es gab doch jemanden, der mir helfen bzw. mich bei der Umsetzung meines Lösungsweges unterstützen konnte.

Nach dieser inneren Klärung, was mir im Leben am Wichtigsten ist und dem erledigten Telefonat, brach in mir eine solche Motivation aus, dass ich mich bis spät in die Nacht hinein (wie auch nun gerade, es ist schon halb 5) an meinen Computer gesetzt und mit einer solchen Freude an meiner neuen ZEN-Astrologie-Website www.gabriele-amman.at weiter gearbeitet habe.

Wie geht es weiter?

Wie sich der Weg nun weiter gestalten und auf mich zukommen wird, das weiß ich nicht. Darüber mache ich mir, zum ersten Mal in meinem Leben, auch keine Gedanken mehr. Ich warte und vertraue und verfolge das, was ich zu tun habe und tun möchte.

Fortsetzung folgt. Bin selbst gespannt, wie es verlaufen wird.

Das Problem und seine Lösung – TIPPS

Mit jemandem, der nicht will, kann man keine Probleme lösen. Es nutzt auch nichts, sich darüber ständig zu ärgern, sich Gedanken zu machen, es ständig wiederzukäuen, oder gar mit der Gegenseite zu kämpfen. Das wäre eine „optimale Problempflege“.

Annehmen, was ist, annehmen, dass man sich gerade furchtbar ärgert, aber versuchen, nicht noch mehr in diese Energie reinzugehen, sondern sie einfach nur beobachten.

Anleitung – Tipps zur inneren Freiheit

Gehen Sie wie folgt vor. Stellen Sie sich folgende Fragen:

„Was macht der Ärger in meinem Körper?“ – Beobachten, wahrnehmen, FERTIG! 

„Welche Gefühle löst mein Gedanken-Karrussel in mir aus?“ – Beobachten, wahrnehmen, FERTIG! 

„Was denkt es mir denn da alles?!“ – Beobachten und auf keinen Gedanken eingehen! 

Auf den nächsten Gedanken warten, ihn kommen und auch wieder gehen lassen. So als ob sie wie ein Besucher im Theater sitzen und zusehen, was sich da alles auf der Bühne abspielt. Nehmen Sie sich dazu etwas Zeit. Sie werden staunen, wie umfangreich Ihr Bühnenprogramm sein wird.

Erfolg – was wird die Folge daraus sein?

Ich kann Ihnen versichern, je öfter Sie das tun, es kommt der Tagan dem müssen Sie herzhaft und laut darüber lachen, was auf dieser „Gedanken- und Gefühlsbühne“ so alles gespielt wird.

So werden Sie zum Meister Ihrer Gedanken und Gefühle. Der erste Schritt in ihre persönliche Freiheit.

Aus dieser inneren Freiheit heraus, eröffnen sich Lösungswege, die mit dem Problem rein gar nichts mehr zu tun haben.

Bleiben Sie dran!

Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg dabei – net lugg lo! – und wenn Sie mir darüber berichten möchten, sehr, sehr gerne. Schreiben Sie mir eine Mail oder rufen Sie mich an. Was gibt es Schöneres, als gemeinsam zu lachen und sich zu freuen!

Herzlich, Ihre Gabriele Ammann

Suchen Sie Hilfe und Unterstützung auf diesem Weg, lesen Sie hier weiter.

Mail
tel. +43 664 314 3204

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Dein Schicksalsbus – Dein bester Lebensberater

Der Bus erkennt Sie

Dein Schicksals-Bus - Dein bester Lebensberater

So, wie uns der türkische Bus in Alanya erkannt hat, um uns an unser Ziel zu bringen,
so findet Dein Schicksals-Bus zu Dir, der beste Lebensberater auf Deinem persönlichen Weg.

Wir lagen gelangweilt im Liegestuhl am Strand in der Nähe von Alanya.
„Komm, lass uns morgen in die Stadt und wieder unter die türkischen Menschen gehen!“ 

Wir erkundigten uns bei der Reisebetreuerin nach einem öffentlichen Verkehrsmittel.
„Ja, da gibt es einen Bus in die Stadt.“
Wo finden wir die Busstelle?“
„Es gibt keine Busstelle.“
Verwundert fragte ich sie: „Ja, wie soll dass denn funktionieren?“
Lächelnd gab sie zur Antwort: „Stellen Sie sich einfach irgendwo an den Straßenrand. Der Bus erkennt Sie.“
 
So folgten wir ihrer Anweisung, standen irgendwo am Straßenrand und warteten. Nach zwanzig Minuten hörten wir in der Ferne ein Motorengeräusch. Das Gefährt, das sich uns laut ratternd näherte, war ein alter, heruntergekommener Kleinbus.

„Mir ist es viel zu heiß, lange warte ich hier nicht mehr. Wer weiß, ob da überhaupt ein Bus kommen wird. Hast Du das Grinsen der Reiseleiterin gesehen?“, meinte die Begleitung.

Kaum hatte sie ihren Satz beendet, bremste dieser verrostete Kleinbus, dessen Fenster teilweise mit transparenter Plastikfolie zugeklebt waren, direkt vor uns und hüllte uns zur Begrüßung mit einer Staubwolke ein. Dann öffnete sich, die an ein Seil gebundene Seitentüre, und der Fahrer rief: „Bus Alanya!“ 

Wie angewurzelt blieben wir stehen bis der Fahrer wieder rief: „Komm, ist Bus Alanya!“
Zögerlich und voller Misstrauen stiegen wir ein. Zurück kamen wir mit eindrucksvollen Begegnungen und Erfahrungen, die unser Herz tief berührten und unseren inneren Blick erweiterten.

Wenn der Schicksals-Bus bei Dir hält

So ähnlich verhält es sich, wenn unser persönliches Schicksal auf uns trifft und wir es nicht erkennen können, oder erkennen wollen. Wir sind verunsichert, verstehen nicht, was da abläuft, haben (noch) keine Erfahrungen, wie wir mit diesem Unbekannten umgehen sollen und leisten deshalb Widerstand. Meistens indem wir versuchen, es zu ignorieren, oder die Verantwortung dafür an unsere Umwelt abzugeben. „Der Partner, das Kind, der Chef, die Mitarbeiter, oder die Politik sind das Problem. Das hat mit mir selbst, alles nichts zu tun.“ – meinen wir.

Manchmal fährt der Schicksalsbus weiter, können oder möchten wir noch nicht einsteigen. Doch die Aufgabe unseres Schicksals ist es, unser Lebensberater zu sein. Es weiß, dass es irgendwann bleiben muss, damit wir unserem wahren Selbst begegnen und in unsere Seele frei werden können. Wir uns entwickeln, innerlich wachsen und unser wahres Seelenpotential entfalten können. So, dass das Wohl in uns und auf unser Umfeld wirken kann.

Ja, mag sein, dass wir nach diesem Abenteuer sehr müde und verstaubt sein werden. Einiges für unsere innere Freiheit und Leichtigkeit loslassen bzw. verlieren mussten. Doch rückblickend werden wir erkennen, es war nur materieller Ballast, ein Festhalten an eigeneVorstellungen bzw. die Angst davor, sich selbst und andere frei zu lassen, um aus eigener Kraft freudig und leicht leben zu können.

Deshalb, hält in Deinem Leben manchmal Dein „Schicksals-Bus“ und ruft: „Komm, ist Bus zu Dir!“, fasse allen Mut, steige ein in Deinen Schicksalsbus und lasse Dich vertrauensvoll auf den Weg zu Deinem wahren Selbst und Deiner inneren Freiheit führen. Es lohnt sich!

Was will Dein individueller Lebensberater Dir sagen?

Wenn Du erfahren möchtest, was Dein Schicksal Dir sagen möchte, wohin Dein Lösungsweg Dich führen soll, hier findest Du die notwendige Unterstützung dazu.

Gabriele Ammann

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Neustart

Leider hat etwas nicht funktioniert! Einfach in den „MEINWOHL-Bus“ einsteigen und los geht´s zum Neustart!

Die aktuellen Beiträge findet Ihr auf der rechten Seitenleiste.

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